Archive for the ‘lang-de’ Category

Weit weg, out of space.

Saturday, May 10th, 2008

Gerade findet in dieser Stadt, in der sich noch eine Wohnung von mir befindet, ein Landesturnfest statt. Abends gibt es daher ein Unterhaltungsprogramm mit einigen Musikkapellen. Bevor ich mir morgen abend also für lau Clueso anschaue um danach dann ein wenig zu Arbeitgebern und anderen beteiligten Firmen zu reisen, habe ich mich heute abend gegen 10 aufgemacht, um die letzten zwei Minuten vom Empty Trash zu hören (die Kapelle eines ehemaligen DSDS-Teilnehmers), und zu verstehen daß ich mich morgen früher aufmachen sollte, wenn die Stadt es nur erlaubt bis 22h Musik erklingen zu lassen.
Interessant fand ich die kreischende (obgleich kleine) Horde an Mädchen, die selbst nach dem Konzert das höchste der Gefühle darin sahen, sich von Rookies Plastikwasserflaschen ins Gesicht werfen zu lassen. Fan sein heißt Leiden. Und mein Fahrrad parkte offenbar direkt am Zaun, hinter dem sich der Backstage-Bereich befand, zumindest befand sich auch hier eine Horde junger Damen, die versuchten durch ein kleines Loch im Zaun zu luken und die Stimme ihres Idols zu hören.
Ich glaube das Musikgeschäft wäre doch nichts für mich.

no more full-time student life.

Thursday, May 1st, 2008

(Nein, ich habe nicht mein Studium beendet.) Seit heute arbeite ich für die Openismus GmbH. Ich freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen und bin sehr gespannt auf das neue Arbeitsumfeld und die bevorstehenden Tätigkeiten.

Zu erledigen.

Friday, April 18th, 2008
  • Seminararbeit über Peter Drucker heute (fünf Minuten vor Abgabetermin) eingereicht. Beschwerden über das Timing bitte an die anderen Beteiligten. ;-)
  • Studienarbeit (Integrieren eines Straßenkartendienstes in eine Java-Desktop-Anbindung): In den nächsten Wochen fertigkriegen.
  • IGNITE-Konzert am Sonntag. Oh yeah!

Genereller Hinweis auch an all diejenigen, die sich nicht für den Themenbereich Überwachung und Grundrechte interessieren: http://annalist.noblogs.org/ ist ein sehr lesenswerter Blog um einen Eindruck zu erhalten, wie es werden kann, falls irgendwann das Bundesverfassungsgericht mal nicht mehr letzte Bastion der Grundrechte sein sollte.

Vermischtes.

Thursday, April 10th, 2008
  • HR-Recruiting-Emails sind unterhaltsam, wenn der Absender offenbar nicht herausgefunden hat, in welchem Feld der Umworbene denn überhaupt arbeitet. Dann entstehen solche Bauchpinselsätze wie “You seem to be playing a pretty significant part in your software project.” Nee. Das täuscht nur. Deshalb auch das “seem”, honey.
  • Das Suchen nach Songtitel mit Textfetzen im Internet funktioniert. Hatte irgendwann mal eine Kassette mit Aufnahmen von EinsLive um 1996, und nun bemerkt, daß besagter Unplugged-Künstler später die Band Erdmöbel gegründet hat, und die beiden von mir gesuchten Songs nochmal aufgenommen hat. CD liegt jetzt hier. Internet ist wirklich eine tolle Erfindung der Amerikaner. “New York New York” von Moby mit Debbie Harry hab ich auch so gefunden, zwei Jahre nachdem ich es auf einer Party gehört habe. Also, what is the next big music thingy? Lande ich noch mehr beim Pop?
  • GLS meint wir hätten hier kein Klingelschild. Das ist offenbar falsch. Ich hab auch extra nochmal geschaut: Keine Fraktur, kein Sütterlin, sondern Helvetica/Arial. Jungs, das muss besser werden. So könnt Ihr der Post doch nie Konkurrenz machen.
  • Scheint ja grad in Mode zu sein gegen China zu demonstrieren. Aber was war Tibet denn? Genau, ein Gottesstaat, gelenkt von religiösen Machthabern! Aber ist sowas denn nicht per se böse? Und wenn die Tibeter gegen die Überfremdung durch die hinzuziehenden Chinesen protestieren, erinnert das nicht an Töne vom Rande des Parteienspektrums, die in Deutschland doch sonst total politisch unkorrekt wären? Merkwürdig. (Wer Ironie entdeckt, darf sie behalten.)

die musiklage der letzten tage.

Monday, February 11th, 2008
  • Fad Gadget’s Collapsing New People. Zwei Fad Gadget-CDs besaß ich ja bereits, aber mir kam erst letztens die Idee, nach Videos zu schauen. YouTube ist toll, wenn man sich dort die Auftritte bei der ARD-Hitparadensendung “Formel Eins” nochmal anschauen kann (ich wollte schon immer den Begriff “Hitparade” verwenden). Ich kann mir jedes Buch der Welt in einer öffentlichen Bibliothek ausleihen, aber die Fernsehsendungen, für die man teilweise GEZ-Gebühren (korrekte Bezeichnung hier: “Rundfunkgebühren”, bevor die GEZ mich abmahnt) gezahlt hat, sind verschlossen in Archiven, oder (wenn ich mich an das Weihnachtskaffeetrinken mit der Familie richtig erinnere) man zahlt 800 EUR für einen 15-Sekunden-Schnipsel einer ZDF-Musiksendung aus den 80er Jahren, wenn man den rechtlich korrekten Weg gehen will. Urheberrechte waren geschichtlich nie mit physikalischen Eigentumsrechten gleichgesetzt; nun gehen wir dank dem Lobbyismus der Plattenfirmen und Filmstudios also diesen Weg, machen damit 95% der Kultur einer ganzen Generation unzugänglich und kriminalisieren die bevorzugten künstlerischen Ausdrucksweisen der Jugend, indem die Verwendung eines halbsekündigen Bildes in einem selbstfabrizierten YouTube-Click mit einer vierstelligen Abmahnungssumme belohnt wird. Verweise hierfür zu Lawrence Lessig’s “Free Culture”. Arme neue Welt.
  • Von Collapsing New People zu Collapsing New Buildings. “Alles wieder offen” von den Neubauten ist noch ruhiger als Vorgänger, aber ebenso lyrisch und wunderschön industriell instrumentiert. Geld absolut wert. Link zum Video.
  • Alicia Keys: Songs in A minor. Lag hier schon länger herum. Recht schöne Musik zum abends mit Wärmflasche für Klausuren lernen. :)
  • The Streets: Original Pirate Material. Hatte ich schon mal vor Jahren als dann verlorengegangene MP3s. Allein für den Satz “Geezers need excitement. If their lives don’t provide them this they incite violence. Common sense, simple common sense.”, der die gesamte Debatte über gescheiterte Integration und Jugendkriminalität kurz und präzise zusammenfasst, lohnt sich der Kauf. Eigentlich warte ich jetzt nur auf eine schnoddrige Zusammenarbeit zwischen The Streets und Lady Sovereign. :-)
  • Miss Kittin: Batbox. Schöner, direkter, halliger Elektro. Link zum Video.
  • MGMT: Time To Pretend. Läuft hier gerade ziemlich oft. Grandioser Text, unglaublich beschissenes Video. Gut dass ich das erst nach dem Hören gesehen habe.
  • Es macht mir große Sorgen, wenn Drittklässler in diese “Freunde”-Bücher (in denen jeder den vorgefertigten Fragebogen ausfüllen soll) unter Lieblingsmusik “Massiv” eintragen. Vorallem machen mir die Eltern Sorgen, die nicht mitbekommen, welche Musik ihr Kind hört.

Staatliche Überwachung und Kontrolle.

Thursday, January 3rd, 2008

Ein frohes neues Jahr und herzlich willkommen im Polizeistaat (Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen). War erfreut zu hören, daß die Verfassungsbeschwerde zur Vorratsdatenspeicherung nun bei Bundesverfassungsgericht vorliegt und hoffe mal auf baldige Entscheidung (bzw. Entscheid über Nichtzuständigkeit und Verweis an Europäische Instanzen, was ich ja eher erwarte). Heute ein interessantes Gespräch des Deutschlandfunks mit Juli Zeh zum Themenkomplex Privatsphäre (vom literarischen Mal jetzt mal abgesehen scheint sie mir eine Juristin zu sein, die fähig ist die Sachverhalte und Hintergrundmotivationen recht verständlich und anschaulich auszudrücken) im aus verfassungsrechtlicher Sicht lesenswerten annalist-Blog vorgefunden (politisch kann man ja anderer Meinung sein). Und was ich mich dann immer frage: Wäre es mit Schwarz-Gelb auch so gekommen, oder hätten die Liberalen (und da denke ich vorwiegend an Leute wie Hirsch oder Leutheuser-Schnarrenberger) wirklich die Eier gehabt sich für meine Bürgerrechte so einzusetzen, wie sie und die ganzen anderen Oppositionsparteien es gerade immer so laut und gerne rufen (denn Opposition ist ja immer einfach)? Wer weiß… Zumindest werden mir durch das langweilige Mindestlohnthema und das Desinteresse am Verteidigen meiner Bürgerrechte Bussi Beck und die SPD zunehmend unsympathischer (was jetzt generell nicht heißen soll, daß ich in den letzten Jahren mit irgendeiner Partei allzugroß sympathisiert hätte). Disclaimer: Der kleine tumbe BWLer in meinem Kopf sagt mir zudem, daß man sich nicht allzu politisch in seinem Blog äußern solle, denn damit gingen schließlich die Bewerbungschancen bei einigen Personalleitern zurück. Ich allerdings erwarte von meinen zukünftigen Arbeitgebern, daß Sie fähig sind, Berufliches und Privates zu trennen, daß wird ja schließlich von mir auch erwartet. Der Rest kann sich dann den halben Tag durch die Partyfotos auf StudiVZ durchklicken, viel Spaß dabei.

“Free Culture” von Lawrence Lessig durchgelesen (für mein sonstiges Buchleseverhalten sogar recht schnell). Lessig beschreibt schlüssig, verständlich und geschichtlich fundiert wie eine ganze Generation kriminalisiert wird und das in früheren Jahrzehnten vorhandene Recht auf die Erschaffung abgeleiteter Werke abgeschafft wird (der gesamte Erfolg von Konzernen wie Disney basiert nun einmal auf dem Verarbeiten von Werken anderer), wie Kultur immer mehr durch Staat und Konzerne kontrolliert wird, indem suggeriert wird, dass Intellectual Property gleichzusetzen wäre mit physikalischen Eigentumsrechten, was noch nie zuvor der Fall war. Eine 20minütige unterhaltsame Einleitung bietet z.B. Lessigs TED-Vortragsvideo. Ich habe mich in 2007 einige Male mit Menschen unterhalten, die wirklich glaubten, dass Privatkopien illegal seien. Ich sehe, wie Videos aus dem Netz genommen werden müssen, weil in ihnen für einen Bruchteil einer Sekunde ein durch Urheberrechte geschütztes Bild auftaucht, und die Erzeuger verklagt werden. Und das bedrückt mich dann nun mal doch, so sehr ich mein Urheberrecht, was ich eher als Pesönlichkeitsrecht denn als Eigentumsrecht betrachte, doch schätze.

Brennt den Club ab!

Thursday, October 4th, 2007

Wenn im deutschen Hiphop momentan ein Hype existiert, dann sicherlich fuer K.I.Z, auch wenn die dumme Intro (die auch gerade auf meinen Tisch liegt, da die wundervolle M.I.A. auf dem Cover ist [offenbar stehe ich auf dreibuchstabige Abkürzungen mit Punkten]) es weiterhin schafft, diese geflissentlich zu ignorieren. Spiegel Online hat es in der Plattenkritik sehr treffend beschrieben (daher wundert es mich warum das darauffolgende Spiegel-Online-Interview platt wie immer war, hätte man wohl mal den Plattenkritik-Journalisten verwenden sollen anstatt einen weiteren Alice-Schwarzer-Verschnitt): “Zugleich harmlos und hinterhältig, trashig und extrem cool.” und “Der ganze Hardcore-Rap-Zirkus (…) führte genau in die Sackgasse, an deren Ende das K.I.Z.-Quartett wartet. Da stehen sie und geben feixend dem angeschlagenen Gangsta-Genre den Rest.”

Die Herrschaften haben sich nun zusammen mit Massimo und Taktless gestern für ein Konzert in meine Stadt begeben und ich muss sagen: Verdammt gute Party! Ein sehr gemischtes Publikum (alternative Piercing-Mädels und langhaarige Dimmu-Borgir-T-Shirt-Träger), ziemlich guter Sound (Bässe, die bis tief in den Bauch gehen) und viel zu lachen und einige Selbstironie (und letzteres macht viele Bands für mich erst sympathisch). Zudem vorne im Pit teilweise doch recht hartes Pogen (und Stagediven), was ja für die sonstige “Eine Hand in den Schritt, mit der anderen gestreckt in der Luft herumwippen und dabei albern aussehen”-Haltung recht ungewöhnlich ist.

Nach vielseitigen anderthalb Stunden, so ziemlich allen Hits und dem obligatorischen “Hölle” kann ich zudem berichten: Wenn die Crew Hunger hat, wird Staiger losgeschickt um Pizza und Hamburger zu holen! Bis nächstes Mal, und Dank an Anna für das Nahebringen dieser vielversprechenden Kapelle.

(PS: Deutschlandfunk überrascht mich immer wieder, zum Beispiel wenn Lupe Fiasco läuft. Danke dafür.)

back in browntown.

Thursday, June 7th, 2007

Prag ist vorbei. Schade. Vermisse die Leute und den Cross Club, aber die meisten Leute sind jetzt ja genauso wie ich wieder daheim, von daher ist es eine Illusion, genauso wie das Leben ein Paralleluniversum, eine Blase war - wer würde schon im normalen Leben sowenig arbeiten und soviel feiern und komasaufen können, wie es meine werten Austauschkollegen vollbracht haben? Bin wieder einigermaßen eingelebt, spreche wieder die Sprache, und habe meine Räume fast fertig eingeräumt. Und es ist sehr schön, wieder bei Steffi zu sein und ein eigenes Zimmer zu haben.

Anglický rohlik
Anglický rohlik, der Höhepunkt der Nahrungsmittelindustrie: Baguettebrötchen mit Paprikapulver und aufgeklebtem Käse und Schinken vor einem wundervollen Panoramabild der historischen Altstadt von Prag bei nicht ganz so wundervollem Wetter

In einigen Tagen sollte ich dann auch wieder unter meiner alten deutschen Mobilfunknummer erreichbar sein (wer auch immer mir SMS geschrieben haben sollte, sie sollten mich nicht erreicht haben), wenn man mir eine neue SIM-Karte geschickt hat, bis dahin funktioniert noch +420 774 139 null sieben fünf oder halt Elektropost.

walking on the water i saw shadows you'd caressed

Nun stehen Lernen für Klausuren an, etwas Papierkrams, und die internen Unimeisterschaften im Fußball…

2007/05/30

Wednesday, May 30th, 2007

Gestern abend ein letztes Mal im Crossclub gewesen und mich mit Fab, Vera, Martin&Marta, Lindsay und einigen weiteren Amerikanern im Morgengrauen rausschmeißen lassen, davor allerdings gute Debatten über Amerika, Europa, und Tschechien gehabt. Die Koffer sind einigermaßen gepackt, dank meinen vorherigen Besuchern Steffi und Philipp scheine ich alles mitzukriegen (das Ignite-Poster aus Berlin an meiner Schrankwand könnte allerdings noch Schwierigkeiten bereiten, sowas will man ja rollen und nicht etwa knicken).
Heute abend noch einmal Essen gehen, und vielleicht kurz mit Humberto für ihn sich lohnende deutsche Ausflugsziele besprechen.
Morgen früh beim Ausziehen auf etwaige unerwartete Probleme stoßen (was ich so alles an Geschichten aus dem Jarov-Wohnheim gehört habe), dann an der Elbe entlang Richtung Berlin und dabei ein letztes Mal tschechische Zugansagen hören, die sich an der Grenze abrupt ins Deutsch ändern werden. Ob mich der irre Schräuble wohl ins Land läßt, jetzt wo bald G8-Gipfel ist, und mein Personalausweis doch bereits ins 6 Wochen abläuft, wie mir fast jedes Mal beim Grenzübertritt gesagt wurde? Freitag dann vielleicht Linuxtag, Samstag Familientreffen, Sonntag Browntown Downtown.
Freue mich wieder daheim zu sein, und bin traurig. :-/

13 Tage verbleiben.

Friday, May 18th, 2007
  • Freue mich sehr auf die Besuche von Steffi und Philipp in den nächsten Tagen, bevor es dann zurück nach Deutschland geht.
  • Gestern Abschiedsessen von Hofi gehabt, letzten Freitag von Fab (der kommt aber nochmal wieder). Daniel ist auch gestern zurück nach Deutschland (nach bösem mehrtägigen Krankenhausaufenthalt aufgrund von Ärzten, die zuvor merkwürdige Antibiotika verschrieben haben), Sampo heute nach Finnland. Einige, vorallem die Nicht-Europäer, bereisen noch weitere Teile Europas und kommen nochmal kurz Ende Mai, Anfang Juni für wenige Tage zurück.
    Leuten »Tschüs« zu sagen ist doof und darf unter Jungs niemals zu emotional sein, wir sind schließlich Jungs! Trotzdem doof (*schmoll*), und zieht die Laune noch mehr runter.
  • Schaue auf meine Kontoauszüge, bemerke ein Stipendium von meiner Heimatuni und muss daher zuhause keine Studiengebühren zahlen. Etwas überraschend bei meinen bisherigen Noten, vielleicht handelte es sich um ein Losverfahren, weil sich kein Schwein für Stipendien beworben hat? Egal, danke, liebe Uni!
  • Eine Delegation der Teheran Isotopes, dem besten Fussballclub von Welt, hat mich am vergangenen Wochenende besucht, um die Stadt auszukundschaften. Danke für ein nettes und spaßiges Wochenende (ich kann jetzt endlich theoretisch dank Arne mit einer Panzerfaust umgehen) und sehr viel Essengehen…! Und wie oft hat man schon im Leben die Möglichkeit, daß die Deutsche Bahn für drei Personen einen Zug außerplanmäßig in Wolfsburg anhälten läßt, damit man noch am gleichen Tag nach Hause kommt? Kudos!
  • Letzte Klausur am letzten Freitag gehabt, 28 von 30 Punkten, insgesamt also 88 von 100 Punkten in Unternehmensführung und damit ein B. Bin recht zufrieden damit, muss jetzt wahrscheinlich mit der Braunschweiger Uni verhandeln, ob im nächsten Semester endlich mal die Professur für Unternehmensführung besetzt wird oder ich einfach doch die falsche und unfähige Uni gewählt habe und mit der Produktionswirtschaft weitermache. Insgesamt sollte ich hier also in etwa drei A’s, ein B und ein D haben, oder so. Umrechnungstabelle auf Nachfrage erhältlich.
  • Mein Lieblingsfranzose (nicht wenn es um’s Rumhängen geht [da ist Fab unschlagbar], eher bezogen auf Geschichten), hat vorgestern das geschafft, wovon viele sicherlich manchmal träumen: Im Lieblingsclub eingeschlossen werden.
    Aber wenn man zu betrunken ist, um ein Feuerzeug zu entzünden (und danach dann systematisch die Alkohol- und Zigarettenvorräte zu plündern) und sich in einem stockdunklen Club ohne jegliche Fenster befindet, dann legt man sich irgendwo auf den Boden und wird einige Stunden später von der Putzkolonne rausgeworfen.

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