Archive for the ‘non-technical’ Category

Farewell.

Sunday, January 11th, 2009

Helene & Karl.

Sníh na schodišti (Vermischtes).

Sunday, January 4th, 2009

Jetzt kommt die Krise.

Waschmaschine kaputt. Jacke kaputt. Fahrradschloß kaputt. Das erfreut die Volkswirtschaft, denn dann wird gekauft!

Friday I’m in Love

Das T-Shirt zum Song.
(gefunden im Blog der sehr geschätzten la_rayis.)

Adbusting

Rozhoduj se sám

Auf der Suche nach weiteren Aktionen neben Atombombenexplosionen und hustý Lichtzeichenanlagen gefunden: Violated subconsciousness (Znásilněný Podvědomí). Schon einige Jahre alt, but still Ztohoven at its very best.

Mitarbeiter des Monats

Sicherheitsdienstmann 1 am Eingang sagt Sicherheitsdienstmann 2, dass er mich nicht untersuchen brauche, da ich doch Mitarbeiter sei. Mir neu. Falls jemand Waffeln oder Drogeln in die örtliche Großraumdiskothek schmuggeln möchte: Bitte Kommentar hinterlassen.

Magst du Schnee?

Ja. Und allgemein Menschen, die den Mut haben, dies zu fragen (und es scheinen mehr zu werden) anstelle von “Wie geht’s”, “Wie heißt du”, “Was machst Du”. Denn was interessiert’s mich?

2008.

Tuesday, December 30th, 2008

It’s been a great year with lots of interesting changes (e.g. job and SO).
Christmas was a good time to reflect. I’m very thankful to God for my life, and to my family and old & new friends for all the good discussions and talks I had.
But as I love music, grew up with MTV (those early nineties when they actually played video clips) and hence am unable to read long books or concentrate on anything that takes longer than 4 minutes I won’t write much lines but prefer to list those songs in alphabetic order that I listened to a lot in 2008.

My private soundtrack – it reminds me of some moods I was in. (Warning: Explicit lyrics and/or video content. And it’s really about the sound – some of the video clips are quite bad.)

Peter Fox: Alles neu / Amanda Jenssen: Amarula tree / Joy division: Atmosphere / Brett Anderson: Blessed / New order: Blue monday / Vypsaná fiXa: Darling / The knife: Heartbeat / CLP feat. Tunde Olaniran: I’m so trill / MIA.: Mausen / Einstürzende Neubauten: Nagorny Karabach / M.I.A.: Paperplanes / Ignite: Poverty for all / Glen Hansard: Say it to me now / Klub des loosers: Sous le signe du V / The gossip: Standing in the way of control / Justice: Stress / Chemical brothers: The test / Dan le Sac vs Scroobius Pip: Thou shalt always kill / MGMT: Time to pretend

VF. / Heimat.

Sunday, December 28th, 2008

VF.

Rausfahren aufs Land, dort wo das städtische Busticket nicht mehr gilt (was der Busfahrer nur mit Augenbrauenanheben und einer lässigen Handbewegung in Richtung Businnenraum quittiert), in ein Kaff mit 5185 Einwohnern. Dort finden sich dann 800 Leute für ein Konzert ein, und für eine Poprock-Band war ich sehr erfreut über den harten Moshpit vorne, die Vielzahl der daran beteiligten Damen, und die hohe Anzahl an stagedivenden Mädels (sogar auf dem Bauch). Emanzipation? Und nach drei Zugaben dann auch alle Lieder gespielt, auf die ich gewartet hatte. Was will man mehr, außer dann an der Bushaltestelle einzusehen daß ein Bus zurück in die Stadt nachts nur alle zwei Stunden fährt?

Heimat.

Neben der Landschaft gibt es einen weiteren Grund die Heimat zu mögen, der mir heute auf dem Hin- und Rückweg zum Aufladen zweier Fuder Holz wieder einmal aufgefallen ist: In Lippe ist es einfach gängig, bei Gegenverkehr zu überholen, und das weiß auch jeder. Nur die Auswärtigen auf den Straßen stellen dabei die Gefahr dar. ;-)

Zukunft.

Takže… PF 2009!

I got home from the club, switched on TV and Barack’o was president.

Wednesday, November 5th, 2008

And I felt confident.

(Yes, there are also fields where I would have prefered McCain, but to sum it up: It’s probably better for this world. “Don’t forget the T it follows liber in the constitution”, to quote NOFX.)

Kapitalismus.

Thursday, October 23rd, 2008
Capitalism rocks.

(Picture by farukahmet, CC by-nc licensed)

Vorbemerkung: Kapitalismus ohne ordopolitischen Handlungsrahmen zerstört sich selbst. Daher gibt es Bilanzierungsregeln, ein Kartellamt, und eine gewisse Transparenz. Sinnvoll. Wenn isländische Banken aggressiv expandieren und überdurchschnittliche Zinsen ohne irgendeine Eigenkapitaldeckung versprechen, könnte man bei Interesse mißtrauisch sein – aber welcher durchschnittliche Bankkunde erkundigt sich nach so etwas? Ich würde ja auch lieber meinem Computerhändler einfach vertrauen und mir kein Hintergrundwissen aneignen müssen. Aber dann kriege ich vielleicht das teuerste oder schlechteste Modell verkauft. Oder um es mit einem Freund zu sagen: “Ich will mich damit eigentlich gar nicht beschäftigen müssen.” Verständlich.

Warum wird nun Herr Ackermann dafür kritisiert, dass sein Bankhaus eines der ordentlich geführteren darstellt und daher das Annehmen staatlicher Hilfen absolut nicht seinem (und meinem) Verständnis von freiem Markt und Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen entspricht? Nur weil die Bundesregierung sich heimlich wünscht, dass alle Banken Staatskapital annehmen, damit Bürger nicht im freien Wettbewerb (und okay, sicherlich etwas destabilisierend wirkend) von ihrer öffentlich Hilfe in Anspruch nehmenden Bank zu einer anderen wechseln, die offenbar eine sinnvollere Risikoverteilung ihrer Investments besitzt und einfach fähiger mit Geld wirtschaften kann?

Welche Banken haben in Deutschland bisher Probleme gehabt? SachsenLB (staatlich), IKB (ehemals zu 38% staatlich durch die KfW, nun 90%), KfW (staatlich), BayernLB (staatlich), Hypo Real Estate (teilweise ehemals staatliche Depfa). Interessanter Anteil staatlicher Banken hier. Die deutschen Landesbanken/Sparkassen verzerrten den Wettbewerb lange genug dank ihrer besseren Bonitätseinstufungen aufgrund staatlicher Deckung. Wer bitte braucht staatliche Banken?

Der Staatssozialismus, der in verschiedenen Ausmaßen nun in Island, UK, USA und Frankreich durch (Teil-)Verstaatlichungen eingeführt wird, macht oftmals Marktselbstbereinigungen zunichte, da er den internationalen Wettbewerb verzehrt (so denn diese Banken international tätig sind) – da nimmt dann z.B. die ING-Gruppe nur Staatsgeld in Anspruch, um einen ähnlichen Handlungsspielraum zu erhalten, den andere Banken zuvor erst durch Staatsgelder erhalten haben.

Ja, man hätte sicherlich in den USA durch Geld- und Fiskalpolitik viel früher Anreize zur Erhöhungen der privaten Sparquote schaffen können, wenn dies gewollt gewesen wäre. Ich hoffe immer noch inständig, dass die Vormachtstellung des US-Dollars (die nur durch das unsägliche Bretton-Woods-System der fixierten Wechselkurse entstanden ist, einer 20 Jahre währenden Lizenz zum Gelddrucken wie blöde ohne Inflationsängste) hoffentlich bald gebrochen wird.

Wenn Kapitalismus angeblich nicht funktioniert (taz, 01.10.: “Kapitalismus gescheitert”; Lidové noviny, 18.09.: “Ende des Kapitalismus?”), warum fordert dann bisher niemand, nicht einmal Die Linke, konsequent Realsozialismus? Offenbar existiert halt kein sonstiges Konzept, was den Erwartungen der meisten Menschen bezüglich Wohlstand und individueller Freiheit besser Rechnung trägt als das momentane?

Vergänglichkeit.

Thursday, October 16th, 2008

Dieses Bild entstand vor knapp anderthalb Jahren aus meinem Fenster heraus, mit dem Průmyslový palác auf der linken Seite:

Diese Bilder stammen von heute abend:


(© idnes.cz)

Sehr, sehr schade. :-(

Battle of the Year.

Wednesday, October 15th, 2008

Generally speaking not much going on in this small town, except for this upcoming weekend: The Team World Cup of Breakdancing and B-Boying.

Looking forward to the inofficial afterparty at the Central station building. If any Planet readers are around too: Ping me to share a beer. :-)

Do prázdna jsme se na cestu.

Monday, October 13th, 2008

A zítra večer, jsme slyšeli hudbu z Motorpsycho.
Yay.

Lieblingswörter.

Saturday, October 11th, 2008
  • [de_DE] Habseligkeiten
  • [de_NDS] Klönschnack
  • [en_US] w00t
  • [cs_CZ] zmrzlina
  • [fr_FR] tatouage
  • [tr_TR] Yakamoz
  • Und wie immer: Petrichor.

Ich werde hier nicht die jeweiligen Begründungen niederschreiben. Falls ein Wort anspricht, bitte selbst kurz die nette Suchmaschine von nebenan anwerfen und sich mal überraschen lassen.