Archive for the ‘music’ Category

Battle of the Year.

Wednesday, October 15th, 2008

Generally speaking not much going on in this small town, except for this upcoming weekend: The Team World Cup of Breakdancing and B-Boying.

Looking forward to the inofficial afterparty at the Central station building. If any Planet readers are around too: Ping me to share a beer. :-)

Do prázdna jsme se na cestu.

Monday, October 13th, 2008

A zítra večer, jsme slyšeli hudbu z Motorpsycho.
Yay.

A night at Brain.

Friday, October 10th, 2008

Genau deshalb lohnt es sich dann verdammt noch mal bis zum Ende im Brain zu bleiben und die Oldies über sich ergehen zu lassen: America What Time is Love, Love Missile F1-11, Anna. Ein guter Grund, dem DJ dreimal Danke zu sagen, wenn direkt danach das Licht angeht. Ich hätte alleine für KLF gerne Eintritt gezahlt. Jetzt tun mir die Füße weh. Wh0t!

Ist Zucker drin? Zucker beruhigt.

Friday, October 3rd, 2008

(Eine sehr vage Abhandlung über Handlungsmaximen, da Freunde mir gerne ein “Blog doch mal was Nicht-Technisches” entgegenbringen. Hätte ich “Jetzt kommt die Krise” nicht bereits vor drei Monaten als Blog-Überschrift verwendet, es wäre an der Zeit ob der Weltlage.)

Vor einigen Jahren habe ich für mich eine Regel aufgestellt, die oft schwierig zu realisieren ist, da sie Ehrlichkeit erfordert und definitiv die Beziehungen zwischen Menschen verändert: “Sprich Dinge schnell aus gegenüber Personen, denen Du noch etwas Wichtiges sagen musst. Egal ob gute oder schlechte Dinge.”
“Ich liebe Dich” und “Du bist ein Vollidiot” kann also beides wichtig sein, und beides erzeugt Änderungen im Verhalten. ;-)
Warum? Manchmal ist man sonst einfach zu spät und ärgert sich. Das heißt dann, daß man eine Möglichkeit verpasst hat weil man nichts gesagt hat, oder (noch schlimmer) daß man einen Menschen verloren hat bevor man ihm noch etwas sagen konnte.
Vor einigen Monaten las ich nun im Zug Richtung Süden fahrend folgenden Satz: “Umgib Dich mit Menschen, die gut für Dich sind.” Kombiniert mit erster Regel erzeugt das manchmal Gefühlslagen, die eher selten sind, wenn man nicht eh himmelhochjauchzendzutodebetrübter Borderliner ist – z.B. ziemlich glücklich und total traurig (weinend) gleichzeitig zu sein.
Quintessenz: Hauptsache, der Film bietet gute Unterhaltung mit Höhen und Tiefen, auch wenn man selbst mitspielt. Einladung. Deshalb draus lernen. :-)

Last week.

Tuesday, September 23rd, 2008

Private:

  • Finally been able to attend a concert of Vypsaná fixa at a festival. Feeling happy for the rest of the day (not only because of that one band).
  • Watched Prague’s local icehockey derby Slavia vs. Sparta (2:1). Could have been more exciting. Security checks like at an airport. Same as the food prices at the venue: Impressive, in a negative sense.
  • Bought two beers at night and gave one to the first person I met on the streets. Two street cleaners lucky about having a short break. Do that more often, it’s easy.
  • It’s that Burčák season again! Yummy.
  • Travelled to Maemo Summit with jbenc. One guy sitting next to us in the train heard that we were talking about linux and joined us. There’s really linux users out their in the wild, they exist, and they are not antisocial! :-P

Maemo:

  • Maemo Summit itself was awesome – most impressions have been already covered by the blog posts on Planet Maemo. Much more people than expected and a nice geeky venue. In general it also underlined my positive impression that Nokia’s opening and understanding Open Source better. My talk went well though there could have been more attendees. Most discussions (like always at conferences) happening outside of the talks or when having a beer at the evening, quite productive. Great Openismus party on Saturday, great company! ;-)

GNOME:

  • Now looking forward to the GNOME 2.24.0 release coming up this week. Hope we all (devs, translators, documentators, artists, bugsquadders and so on) did a good job and will get content users and good reviews.

Politik, Musik, Kunst.

Saturday, August 30th, 2008
  • Ich verstehe nicht das Rußland-Bashing der gleichgeschalteten Medien. Georgien hat als erstes das Völkerrecht gebrochen, indem es 48 Stunden nach einem Waffenstillstandsabkommen Süd-Ossetien militaerisch angegriffen hat. Und die Anerkennung von Abchasien und Süd-Ossetien durch Rußland ist nichts anderes als der Völkerrechtsbruch, der als Novum mit der Anerkennung des “Kosovo” durch den Westen begann und nun Schule machen wird. Wenn der Westen überall seine diffusen Machtansprueche durchsetzen möchte (lies: seine Öl-Pipelines in Sicherheit wiegen möchte), dann viel Spaß bei weiteren Kriegen in Dagestan, Inguschetien, Berg Karabach und Transnistrien (letzteres wäre dann ja endlich Krieg vor der Haustür der EU, und nicht irgendwo kurz vorm Aralsee). Aber Deutschlands Interessen werden ja inzwischen auch am Hindukusch verteidigt.
  • Überrascht vom Abspann der samstäglichen “ARD Sportschau” gewesen – die Platte steht hier ja auch im Schrank, aber hat jemand der Redakteure eigentlich den Text des Liedes verstanden, welches dort Bilder des 3. Spieltages untermalen durfte? “Skinny girl, dressed in black, leather boots, nazi hat”? Na, wenn die ARD das so meint… Der bierselige Durchschnittszuschauer wird das schon nicht mitbekommen haben, war ja in einer anderen Sprache gesungen.
  • Big Ideas (don’t get any). Die Abschlußarbeit des Kunststudenten James Houston. Song im Original von Radiohead. Den verwendeten Scanner habe ich auch einmal verwalten dürfen. Mit großem Dank an la_rayis für diesen Link in ihrem Blog.

Tipp des Tages.

Thursday, July 3rd, 2008

Wenn nichts im Inneren kaputt ist, kann man Geigen auch mal selbst reparieren. Das dauert weniger als eine halbe Stunde. Der Vorher-Nachher-Vergleich:

violin-before.jpg violin-after.jpg 

Jetzt nur noch irgendwann mal stimmen.

Vermischtes.

Thursday, June 19th, 2008

(Also die klassische Musik- und Politik-Selbstmitteilungszwangrubrik.)

  • Ich bin Monate bzw. Wochen zu spät für die jeweiligen zugehörigen Hypes, dennoch auf der momentanen Gehörliste (auch ohne die netten Videos) neben Daniel Holbachs Drum’n’Bass-Tapes:
    • Thou Shalt always Kill wegen einiger grandioser Sätze wie “Thou shalt not use poetry, art or music to get into girls pants – use it to get into their heads.”
    • Stress (denn ich mag unruhige Streicher, auftaktige Klaviere und scharf gesetzte Synthies).
    • The Test – wundervolles Lied, wundervolles Video.
    • Paperplanes – Grund genug, um meine Sammlung an M.I.A.-Alben zu vervollständigen.
  • Ich wünsche mir, dass Michel Friedman 10 Minuten Herrn Bussi Beck vom SPD-Verein interviewt, dann wäre das Thema endlich erledigt. Und Köhler erklärt, dass es anderthalb Millionen Arbeitslose weniger gebe. Wieviele davon befinden sich in prekären Beschäftigungsverhältnissen? Und warum kannte zurecht niemand das Wort “prekär” vor drei Jahren?
  • (Hinweis: Es folgt ein gekauftes Blogthema aus Ermangelung an Kreativität. Großer Dank an Lieferanten!) Vypsaná fiXa und ihr schnuckeliger Liedsänger Mardí spielen am 31. Juli für lau in Prag, bis die Polizei die Veranstaltung abbrechen wird (oder sowas, notfalls halt mal selbst nachlesen und übersetzen). Warum, warum liegt meine Diplomprüfungsklausur auf dem 31. Juli? Wo ist der Privatjet, wenn ich ihn brauche?
  • Ah, nachlesen und übersetzen: Google Translate hat einige neue Sprachen hinzugefügt. Im Gegensatz zu den bisherigen Ein-Wort-Abfragen für Polnisch und Tschechisch in Online-Wörterbüchern ist dies ein Fortschritt, dennoch sind die Ergebnisse ziemlich unverständlich. Interessant fand ich Erklärungen von Google, wie dies zustande kommt.

Weit weg, out of space.

Saturday, May 10th, 2008

Gerade findet in dieser Stadt, in der sich noch eine Wohnung von mir befindet, ein Landesturnfest statt. Abends gibt es daher ein Unterhaltungsprogramm mit einigen Musikkapellen. Bevor ich mir morgen abend also für lau Clueso anschaue um danach dann ein wenig zu Arbeitgebern und anderen beteiligten Firmen zu reisen, habe ich mich heute abend gegen 10 aufgemacht, um die letzten zwei Minuten vom Empty Trash zu hören (die Kapelle eines ehemaligen DSDS-Teilnehmers), und zu verstehen daß ich mich morgen früher aufmachen sollte, wenn die Stadt es nur erlaubt bis 22h Musik erklingen zu lassen.
Interessant fand ich die kreischende (obgleich kleine) Horde an Mädchen, die selbst nach dem Konzert das höchste der Gefühle darin sahen, sich von Rookies Plastikwasserflaschen ins Gesicht werfen zu lassen. Fan sein heißt Leiden. Und mein Fahrrad parkte offenbar direkt am Zaun, hinter dem sich der Backstage-Bereich befand, zumindest befand sich auch hier eine Horde junger Damen, die versuchten durch ein kleines Loch im Zaun zu luken und die Stimme ihres Idols zu hören.
Ich glaube das Musikgeschäft wäre doch nichts für mich.

Zu erledigen.

Friday, April 18th, 2008
  • Seminararbeit über Peter Drucker heute (fünf Minuten vor Abgabetermin) eingereicht. Beschwerden über das Timing bitte an die anderen Beteiligten. ;-)
  • Studienarbeit (Integrieren eines Straßenkartendienstes in eine Java-Desktop-Anbindung): In den nächsten Wochen fertigkriegen.
  • IGNITE-Konzert am Sonntag. Oh yeah!

Genereller Hinweis auch an all diejenigen, die sich nicht für den Themenbereich Überwachung und Grundrechte interessieren: http://annalist.noblogs.org/ ist ein sehr lesenswerter Blog um einen Eindruck zu erhalten, wie es werden kann, falls irgendwann das Bundesverfassungsgericht mal nicht mehr letzte Bastion der Grundrechte sein sollte.