Archive for the ‘prague’ Category

Travelling.

Monday, May 26th, 2008

Die vergangenen zwei Wochen auf Reisen verbracht.

Helsinki

Helsinki

Finnisch leidet an akuter Konsonantenarmut. Ich meine in dieser halben Woche genau zwei Wörter verstanden zu haben (das eine war “Braatwursti” am Frühstücksbuffee). Erfreulich: Offizielle Schilder müssen auch in schwedisch sein. Das machte das Leben oft ein wenig einfacher, auch wenn dadurch ein Bier in der Kneipe nicht billiger wird (6EUR).

Vokale.

Die Arbeit war interessant und meine Kollegen/Vorgesetzten (?) sehr nett. Leider konnte ich nicht auf dem Rückweg wie von Maut Raudsepp gewünscht im Baltikum auf ein Bier vorbeischauen, aber ein nettes Foto in der Gegend machen:

On a plane

Berlin

Am Wochenende Motorpsycho-Konzert – gut und psychedelisch, wenn auch anders als mir in Erinnerung und keinerlei erkennbare Songs die älter als ein paar Jahre waren.

Prag

UDS (picture by Graham Binns)

Eine Woche Ubuntu Developer Summit. Tschechisch leidet an akuter Vokalarmut, das mag ich. Sehr schön gewesen viele Leute wieder- oder zum ersten Mal zu sehen. Einigermaßen produktiv, auch wenn mein Laptop die meiste Zeit nicht laufen wollte und ich auf mein N810 zurückgreifen musste. Den Rest blogge ich dann auf Englisch…

Laptop

2007.

Monday, January 21st, 2008
  • czech republic: found out a few things about myself (i should continue that in 2008), for example that i am able to share my room with somebody (i had expected me to look for a flat on my own after three weeks, but my roommate was just too friendly) and in general that i can get along in another country quite well. also spending time with people from all other the world is serious fun, with regard to both partying and discussing about cultural differences or even politics. and i’m quite sure there’s no better club than crossclub.
  • holidays: we had one of the best holiday trips ever by just taking a car and driving west.
  • soccer: i’m still a proud member of the teheran isotopes, a wonderful soccer team. thanks guys for lots of fun!
  • new year’s presents:
    (french:) je remercie #gnomefr pour me faire cadeau d’un t-shirt très chic (crevette, je t’aime!) est une disque compacte avec de la musique allemande (vuntz, je t’aime aussi et à partir de maintenant, nous pouvons l’accompagner ensemble et à haute voix).
    (english translation:) i’ve spent the last days on observing behdad to find out when he leaves for work. i broke into his apartment and stole his favourite yellow t-shirt and his mouse. behdad, i have really seen apartments in a much better state than yours (see the attached picture i took there). thanks so much to crevette for sending it to behdad so i could steal it there! ;-)
    behdadstshirt.jpg
    vuntz also seems to be busy sending presents. i surprisingly received some german music that he loves to sing while eating icecream, thank you too! seems i like #gnomefr more and more! and thanks nokia for a cute internet tablet to play with (it unfortunately does not work with the university wifi because of missing ttls-pap support).
  • gnome: again annual #1 bug closer, perhaps time to look out for new challenges. had a 2007 guadec talk (also something i should do more often). the nice thing about social communities is when you meet physically when travelling – thanks to pvanhoof, mcrha and matĕj for spending some time together when i was around!
  • music: (parental advisory: don’t click links if you may dislike contents.) mp3s: beside my old time favourite crystal, i think this was my heavy rotation for 2007: rihanna: umbrella, lupe fiasco: kick push, justin timberlake: my love, jan delay: klar, k.i.z.: pogen, vypsaná fixa: lunapark. live shows: ignite (probably concerts #20-#22), rise against, k.i.z. (laughed till my tears ran down my cheeks), f.r., freundeskreis. remember, music will be always there, even if everything else gets broken.

Tam, kde slunce nezapadá.

Saturday, December 1st, 2007

 xclub.jpg

Crossclub v Praze, říjen 2007.

back in browntown.

Thursday, June 7th, 2007

Prag ist vorbei. Schade. Vermisse die Leute und den Cross Club, aber die meisten Leute sind jetzt ja genauso wie ich wieder daheim, von daher ist es eine Illusion, genauso wie das Leben ein Paralleluniversum, eine Blase war – wer würde schon im normalen Leben sowenig arbeiten und soviel feiern und komasaufen können, wie es meine werten Austauschkollegen vollbracht haben? Bin wieder einigermaßen eingelebt, spreche wieder die Sprache, und habe meine Räume fast fertig eingeräumt. Und es ist sehr schön, wieder bei Steffi zu sein und ein eigenes Zimmer zu haben.

Anglický rohlik
Anglický rohlik, der Höhepunkt der Nahrungsmittelindustrie: Baguettebrötchen mit Paprikapulver und aufgeklebtem Käse und Schinken vor einem wundervollen Panoramabild der historischen Altstadt von Prag bei nicht ganz so wundervollem Wetter

In einigen Tagen sollte ich dann auch wieder unter meiner alten deutschen Mobilfunknummer erreichbar sein (wer auch immer mir SMS geschrieben haben sollte, sie sollten mich nicht erreicht haben), wenn man mir eine neue SIM-Karte geschickt hat, bis dahin funktioniert noch +420 774 139 null sieben fünf oder halt Elektropost.

walking on the water i saw shadows you'd caressed

Nun stehen Lernen für Klausuren an, etwas Papierkrams, und die internen Unimeisterschaften im Fußball…

guadec / back in D.

Thursday, June 7th, 2007
  • similar to ryan’s page for 2006, i quickly created a page for guadec participants to document their arrival times at birmingham, so that people can meet up and socialize even earlier(TM).
    just go to http://live.gnome.org/GUADEC/2007/ArrivalTimes and add yourself to the list. no need to welcome me with banners anymore. ;-)
  • back to germany again and now facing some exams, after having lived at prague for four months. strange to suddenly understand again what people talk about around you, and to switch back to german language when being in a restaurant. the last four months have been a great time with lots of partying and new friendships, finding out about cultural differences or common music tastes, and i’m missing the folks already, though i’m of course also happy to be back in place with my girlfriend again.
    now putting my stuff back into my rooms that i had rented to a finnish student…

2007/05/30

Wednesday, May 30th, 2007

Gestern abend ein letztes Mal im Crossclub gewesen und mich mit Fab, Vera, Martin&Marta, Lindsay und einigen weiteren Amerikanern im Morgengrauen rausschmeißen lassen, davor allerdings gute Debatten über Amerika, Europa, und Tschechien gehabt. Die Koffer sind einigermaßen gepackt, dank meinen vorherigen Besuchern Steffi und Philipp scheine ich alles mitzukriegen (das Ignite-Poster aus Berlin an meiner Schrankwand könnte allerdings noch Schwierigkeiten bereiten, sowas will man ja rollen und nicht etwa knicken).
Heute abend noch einmal Essen gehen, und vielleicht kurz mit Humberto für ihn sich lohnende deutsche Ausflugsziele besprechen.
Morgen früh beim Ausziehen auf etwaige unerwartete Probleme stoßen (was ich so alles an Geschichten aus dem Jarov-Wohnheim gehört habe), dann an der Elbe entlang Richtung Berlin und dabei ein letztes Mal tschechische Zugansagen hören, die sich an der Grenze abrupt ins Deutsch ändern werden. Ob mich der irre Schräuble wohl ins Land läßt, jetzt wo bald G8-Gipfel ist, und mein Personalausweis doch bereits ins 6 Wochen abläuft, wie mir fast jedes Mal beim Grenzübertritt gesagt wurde? Freitag dann vielleicht Linuxtag, Samstag Familientreffen, Sonntag Browntown Downtown.
Freue mich wieder daheim zu sein, und bin traurig. :-/

na shle.

Tuesday, May 29th, 2007

going to leave prague on thursday to go back to germany. packing my suitcases. a bit sad. :-(
hopefully visiting the linuxtag on friday. family meeting on saturday. back home on sunday.

13 Tage verbleiben.

Friday, May 18th, 2007
  • Freue mich sehr auf die Besuche von Steffi und Philipp in den nächsten Tagen, bevor es dann zurück nach Deutschland geht.
  • Gestern Abschiedsessen von Hofi gehabt, letzten Freitag von Fab (der kommt aber nochmal wieder). Daniel ist auch gestern zurück nach Deutschland (nach bösem mehrtägigen Krankenhausaufenthalt aufgrund von Ärzten, die zuvor merkwürdige Antibiotika verschrieben haben), Sampo heute nach Finnland. Einige, vorallem die Nicht-Europäer, bereisen noch weitere Teile Europas und kommen nochmal kurz Ende Mai, Anfang Juni für wenige Tage zurück.
    Leuten »Tschüs« zu sagen ist doof und darf unter Jungs niemals zu emotional sein, wir sind schließlich Jungs! Trotzdem doof (*schmoll*), und zieht die Laune noch mehr runter.
  • Schaue auf meine Kontoauszüge, bemerke ein Stipendium von meiner Heimatuni und muss daher zuhause keine Studiengebühren zahlen. Etwas überraschend bei meinen bisherigen Noten, vielleicht handelte es sich um ein Losverfahren, weil sich kein Schwein für Stipendien beworben hat? Egal, danke, liebe Uni!
  • Eine Delegation der Teheran Isotopes, dem besten Fussballclub von Welt, hat mich am vergangenen Wochenende besucht, um die Stadt auszukundschaften. Danke für ein nettes und spaßiges Wochenende (ich kann jetzt endlich theoretisch dank Arne mit einer Panzerfaust umgehen) und sehr viel Essengehen…! Und wie oft hat man schon im Leben die Möglichkeit, daß die Deutsche Bahn für drei Personen einen Zug außerplanmäßig in Wolfsburg anhälten läßt, damit man noch am gleichen Tag nach Hause kommt? Kudos!
  • Letzte Klausur am letzten Freitag gehabt, 28 von 30 Punkten, insgesamt also 88 von 100 Punkten in Unternehmensführung und damit ein B. Bin recht zufrieden damit, muss jetzt wahrscheinlich mit der Braunschweiger Uni verhandeln, ob im nächsten Semester endlich mal die Professur für Unternehmensführung besetzt wird oder ich einfach doch die falsche und unfähige Uni gewählt habe und mit der Produktionswirtschaft weitermache. Insgesamt sollte ich hier also in etwa drei A’s, ein B und ein D haben, oder so. Umrechnungstabelle auf Nachfrage erhältlich.
  • Mein Lieblingsfranzose (nicht wenn es um’s Rumhängen geht [da ist Fab unschlagbar], eher bezogen auf Geschichten), hat vorgestern das geschafft, wovon viele sicherlich manchmal träumen: Im Lieblingsclub eingeschlossen werden.
    Aber wenn man zu betrunken ist, um ein Feuerzeug zu entzünden (und danach dann systematisch die Alkohol- und Zigarettenvorräte zu plündern) und sich in einem stockdunklen Club ohne jegliche Fenster befindet, dann legt man sich irgendwo auf den Boden und wird einige Stunden später von der Putzkolonne rausgeworfen.

School’s out for summer?

Wednesday, May 9th, 2007

Das Semester nähert sich dem Ende, und Biljana musste bereits vor Semesterende abreisen, da sie keine Verlängerung ihres Visums erhalten hat, was mich überrascht hat, da ich sie bisher für nicht terrorverdächtig gehalten hatte. Das sind dann die Momente, wo ich der EU einiges gutes abgewinnen kann, und mal wieder bemerke, wie kostbar die Freiheit ist, einfach reisen zu können, wie man will. (Wer Freiheit und Sicherheit zugleich will, verdient keines von beidem und wird beides verlieren!)
Semesterende scheint auch zu bedeuten, daß die Party- und Paarungsbereitschaft nochmals nie erahnte Ausmaße annimmt – zumindest war dies gestern auf der letzten Nation2Nation-Party mein Eindruck, gestärkt durch die Anzahl der engumschlungenen Paare auf der Tanzfläche sowie der Anzahl der gemischtgeschlechtlichen Gruppen, die jedoch die gleiche Toilette aufgesucht haben (nein, ich stand ausnahmsweise mal nicht in meiner Gauleiteruniform mit Strichliste am Kloeingang, sondern saß eher gegenüber für eine halbe Stunde mit ein paar Leuten auf dem Sofa). “Jeder Topf findet einen Deckel, so er denn sucht.” Oder so.

Die Partyquote hat sich nun also im Endspurt auf 7 Abende die Woche erhöht, der Geräuschpegel ist beeindruckend (so daß bei Wohnheimpartys die Rezeptionsdame sich jedesmal genötigt sieht, die Polizei zur Hilfe zu rufen), Donnerstag ist Abschlußparty auf einem Boot auf der Moldau, Freitag dann Party bei Fabien (der sich gen Ungarn aufmacht, um dort für schwedische Kapitalisten zu arbeiten), und zudem Besuch einer Delegation der Teheran Isotopes, meiner überall beliebten und geschätzten Fußballmannschaft. Čau, čau!

how to successfully isolate oneself.

Wednesday, May 9th, 2007
  1. crash your harddisk.
  2. have backups a few hundred kilometres away.
  3. crash your camera.
  4. lose the sim card of your cell phone.
  5. lose the cell phone itself.

the last thing has not happened to me (yet), but i’m working on it. ;-)